Home
Wellness-Lexikon
Lexikon
A-F
Lexikon
G-L
Lexikon
M-R
Lexikon
S-Z
Wellness-Anwendungen
Aquafitness
Aura Soma
Ernährungsberatung
Bobath-Therapie
Fussmassage
Gesichtsbehandlung
Handmassage
Heissluft-Therapie
Hot-Chocolate-Massage
Hot-Stone-Massage
Klassische Massage
Lymphdrainage-Behandlung
Magnetfeldtherapie
Maniküre - French Maniküre
Manuelle Therapien
Massage
Meditation - Zen-Meditation
Molkebad
Moxibustion
Pediküre
Peelingpaste
Progressive Muskelentspannung
QiGong
Reiki-Behandlung
Schröpfen
Shiatsu-Massage
Solarium - Sonnenstudio
Solebad
Thaimassage
Tuina-Massage
Walking - Power-Walking
Watsu-Massage
Wellness-Massage
Wellness-Hotels
Baden-Württemberg
Bayern
Berlin
Brandenburg
Bremen
Hamburg
Hessen
Meckenburg-Vorpommern
Niedersachsen
Nordrhein-Westfalen
Rheinland-Pfalz
Saarland
Sachsen
Sachsen-Anhalt
Schleswig-Holstein
Thüringen
Wellness-Diäten
Heilfasten
Saftfasten
F. X.-Mayr-Kur
Schroth-Kur
Trennkost
Fit-for-life-Diät
Hollywood-Diät
Blutgruppen-Diät
Ayurveda-Ernährung
Makrobiotik
Metabolic Typing
|
Sauna, Dampfsauna und Infrarotsauna
Als Sauna wird ein mit Holz ausgekleideter Raum bezeichnet,
der zum Schwitzen genutzt wird. In einer Sauna herrscht trockene Hitze
und/oder wird Wasser zum Verdampfen gebracht. Neben dem Begriff Sauna
werden auch die Begriffe Dampfbad, Saunabad, Schwitzbad oder Heißluftbad
verwendet.
Ursprünglich wird die Erfindung der Sauna den Finnen zugeschrieben, allerdings
gibt es darüber unterschiedliche Meinungen.
Zu den Vorteilen des Saunierens gehören die positiven Auswirkungen auf die
Gesundheit. Durch den Wechsel von heiß/kalt wird das Immunsystem gestärkt,
die Anpassungsfähigkeit des Körpers trainiert und der gesamte Körper
entspannt. Die Haut wird beim Saunieren intensiv durchblutet und gereinigt. Auch
die Psyche profitiert vom Aufenthalt in der Sauna. Werden dann noch Farblicht
Anwendungen in der Sauna eingesetzt, trägt dies zu einem ganzheitlichen
Wohlbefinden bei. Durch aromatische Saunaaufgüsse wie Eukalyptus, Rosmarin
oder Melisse kann die positive Wirkung des Saunierens noch gesteigert werden.
Saunagänge stärken die Abwehrkräfte des Körpers, so dass
durch regelmäßiges Saunieren Erkältungen vorgebeugt werden kann.
Darüber hinaus kommt es zu einer Verbesserung des Lymphstromes, einer verbesserten
Blutversorgung der Haut, durch die Erweiterung der peripheren Blutgefäße
und zu einer erhöhten Ausscheidung von ausscheidungspflichtigen Stoffen über
die Haut und die Nieren (Entschlackung).
Das Saunabaden gehört zu den bewährten und anerkannten Naturheilverfahren
(Hydro- und Thermotherapie) und ist als physikalische Therapie bei verschiedenen
Indikationen angezeigt. Vor dem ersten Saunabesuch sollte ein Arzt konsultiert
werden.
Das Grundprinzip des Saunierens besteht aus dem Wechsel von sehr großer
Wärme und anschließender Abkühlung. Ein Saunagang besteht aus
vier Abläufen. Zuerst das Reinigen des Körpers (Duschen), gefolgt von
der Hitzephase in der Sauna, der Abkühlphase an der frischen Luft und der
Abkühlung durch Duschen oder im Tauchbecken und der abschließenden
Ruhephase. Diese Abläufe (ein Saunagang) können ein zweites, gegebenenfalls
auch ein drittes Mal wiederholt werden.
Durch das starke Schwitzen in der Sauna gehen dem Körper Wasser und Mineralstoffe
verloren, die durch ausreichende Flüssigkeitszufuhr in Form von Wasser oder
Apfelsaftschorle dem Körper wieder zugeführt werden müssen. Die
Gewichtsabnahme nach dem Saunieren ist auf Wasserverluste, nicht auf den Verlust
von Fett zurückzuführen. Tags: Dampfsauna, Infrarotsauna

|