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Lotion

Seidig zarte Haut ist der Traum einer jeden Frau. Die Haut ist unser größtes Organ und gleichzeitig auch der Spiegel unserer Seele. Sie ist tagtäglich verschiedensten Umwelteinflüssen ausgesetzt. Trockene Heizungsluft, Umweltschmutz und zuviel Sonneneinstrahlung lassen die Haut häufig austrocknen und vorzeitig altern. Eine auf den Hauttyp abgestimmte Pflegeserie ist die Grundvoraussetzung für eine zarte und ausreichend mit Nährstoffen versorgte Haut. Neben einer Tages- und Nachtcreme, einer speziellen Augenpflege sowie einer Hand- und Fußcreme ergänzt eine hochwertige Lotion das tägliche Pflegeritual.

Hört man den Begriff „Lotion“, so denken wohl die meisten von uns zuerst an eine Bodylotion. „Body“ kommt aus dem englischen und bedeutet Körper. Eine Bodylotion ist demnach nichts anderes als eine Körpermilch. Sie wird gern verwendet und findet sich in fast jedem Badezimmer wieder. Aber auch in der physiotherapeutischen Praxis kommen Bodylotions zum Einsatz. Auf Wunsch des Kunden können sie das sonst übliche Massageöl ersetzen und dienen somit als Grundlage für eine wohltuende und entspannende Massage. Doch nicht nur für den Körper gibt es Lotionen. Auch für die Gesichtspflege stehen diese hochwertigen Produkte bereit, welche eine leichtere Pflege darstellen als beispielsweise die Cremes. Vergleicht man eine Lotion mit einer Creme, so fällt einem zuerst die dünnflüssigere Konsistenz auf.  Die wässrige Komponente ist hierbei höher als der ölige Anteil. Durch Einsatz eines Emulgators wird eine gleichmäßige Verbindung beider Teile erreicht. Weitere Pflegestoffe, wie beispielsweise Aloe-Vera oder  Mandelöl, sorgen dafür, dass die Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt wird. Liest man sich die Inhaltsstoffe auf der Verpackung einmal genau durch, so fällt einem auf, das viele Lotionen auch Konservierungsmittel enthalten. Konservierungsstoffe sorgen dafür, dass eine Lotion länger haltbar bleibt. Dennoch ist auch ihre „Lebensdauer“ begrenzt. Damit die Haut durch den Gebrauch der Lotion keinen Schaden nimmt, ist es wichtig, eine einmal geöffnete Flasche oder Tube nach Anbruch nicht länger zu verwenden als auf der Packung angegeben.

Damit aus einer einfachen Körperlotion ein Wellnessprodukt wird, bedarf es natürlich noch der entsprechenden Duftstoffe. Sich eincremen ist die eine Sache – aber den Lieblingsduft dabei in sich aufnehmen eine ganz andere. Düfte sind für unser Seelenleben unverzichtbar. Viele Erinnerungen sind ganz eng mit Düften verbunden und genau diesen Zusammenhang macht sich beispielsweise die Aromatherapie zu Nutze. Schon das Aroma einer bestimmten Blütenmischung kann uns in gute Laune versetzen. Einige Heilpflanzen wirken beruhigen, wie etwa der Lavendel. Rosmarin dagegen kann einen müden Kreislauf wieder in Schwung bringen und neue Energie für den Tag schenken. Jasmin hüllt uns mit einem ganz leichten, blumigen Duft ein und Zitrusfrüchte signalisieren den ganz besonderen Frische-Kick.

Besonders nach dem Duschen oder Baden lechzt unsere Haut förmlich nach Feuchtigkeit. An den Beinen und den Armen treten sehr häufig juckende, raue und schuppige Stellen auf. Die Haut fühlt sch trocken und irgendwie ausgelaugt an. Mit einer guten Lotion lässt sich der Feuchtigkeitsverlust schnell wieder ausgleichen. Produkte mit einer speziellen 24-Stunden-Feuchtigkeitsformel versprechen einen Rundum-Schutz für den ganzen Tag und lassen ein zwischenzeitliches Nachcremen unnötig werden. Lotionen mit Shea-Butter und Jojobaöl erfreuen sich großer Beliebtheit und pflegen die Haut nicht nur für den Moment, sondern lang anhaltend.

Wenn draußen die Sonne vom Himmel lacht, dann zieht es wohl die meisten von uns wieder in die freie Natur. Baden, Sonnen, den Grill anwerfen – die warme Jahreszeit bietet vielfältige Möglichkeiten. Doch die gefährliche UV-Strahlung kann leicht den Sommerspaß verderben. Um einen Sonnenbrand vorzubeugen, bedarf es unbedingt einer speziell auf den Hauttyp abgestimmten Sonnenpflege. Auch in diesem Bereich haben sich Lotionen bewährt. Sie haben gegenüber den Sonnencremes die Nase vor, da sie sich wirklich sehr leicht auf der Haut verteilen lassen. Gute Produkte enthalten zudem D-Panthenol, welches das Feuchthaltevermögen der Haut steigert und zudem beruhigend wirkt. Die meisten im Handel angebotenen Lotionen sind zudem wasserfest. Trotzdem sollte das rechtzeitige Nachcremen nicht vernachlässigt werden, da durch das Abtrocknen der Haut ein Teil der Lotion mit weggewischt werden könnte.

Auf der Suche nach einer guten Bodylotion sind es nicht zuletzt die Frauen, welche ihre Entscheidung gern mit der Nase treffen. Sie wählen ihre Lotion nach dem Duft aus und das ist auch verständlich. Schließlich möchte man nicht nur einen gepflegten Body haben, sondern auch gut duften. Doch ein Blick auf die Inhaltsstoffe kann nicht schaden – schließlich möchte man ja mit einer Lotion seinem Körper etwas Gutes tun und nicht seine Gesundheit riskieren. Bedenkliche Inhaltsstoffe haben in einer hochwertigen Lotion nichts zu suchen und sollten daher vermieden werden. Hierzu zählen unter anderem Paraffin, Silikone, PEG und PPG sowie Parabene und Amine. Einige dieser Zusatzstoffe stehen im Verdacht krebserregend zu sein oder die Haut zu schädigen.

Eine hochwertige Lotion verwöhnt den Körper auf der ganzen Linie. Nach dem Baden oder Duschen nährt sie die Haut und schenkt ihr verloren gegangene Feuchtigkeit zurück. Als Grundlage für eine wohltuende Massage ist sie ebenso unverzichtbar. Gekonnte Massagegriffe – je nach Lust und Laune einmal kräftiger und dann wieder zart streichelnd – sind eine Wohltat für jeden Körper. Doch erst der Duft einer guten Lotion oder eines hochwertigen Massageöles lässt eine Massage zu einem wahren Wellnessmoment werden. Eingehüllt in den Lieblingsduft, dazu zart streichelnde Hände – was kann es nach einem langen Arbeitstag Schöneres geben?

 

Foto © Silvia Bogdanski - Fotolia.com