{"id":1052,"date":"2020-10-19T15:13:56","date_gmt":"2020-10-19T13:13:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.ratgeber-wellness.com\/news\/?p=1052"},"modified":"2020-10-19T15:13:56","modified_gmt":"2020-10-19T13:13:56","slug":"peyronie-erkennen-und-richtig-handeln","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.ratgeber-wellness.com\/news\/peyronie-erkennen-und-richtig-handeln\/","title":{"rendered":"Peyronie erkennen und richtig handeln"},"content":{"rendered":"ANZEIGE - <p>Probleme oder Krankheiten unter der G\u00fcrtellinie sind f\u00fcr die meisten M\u00e4nner noch immer ein Tabuthema. \u00dcber Peniserkrankungen wird nur selten gesprochen und betroffene scheuen sich h\u00e4ufig vor einem Gang zum Arzt. Dabei ist es vor allem wichtig, etwaige Krankheiten in einem m\u00f6glichst fr\u00fchen Stadium zu diagnostizieren und entsprechende Behandlungen oder Therapien einzuleiten. Zu den weniger bekannten Erkrankungen des Penis z\u00e4hlt die sogenannte Peyronie, bei der es zu einer Verk\u00fcrzung oder Kr\u00fcmmung des Gliedes kommen kann, was in den meisten F\u00e4llen schwere Erektionsprobleme und ggf. auch weitere gesundheitliche Einschr\u00e4nkungen mit sich bringt.<\/p>\n<h2>M\u00e4nner \u00fcber 50 sind besonders betroffen<\/h2>\n<p>Die meisten M\u00e4nner haben eine mehr oder weniger stark gekr\u00fcmmtes Glied. Dies stellt in der Regel auch kein gro\u00dfartiges Problem dar und kann h\u00f6chstens aus \u00e4sthetischen Gr\u00fcnden als einschr\u00e4nkend empfunden werden. Problematisch wird es allerdings bei st\u00e4rkeren Kr\u00fcmmungen, hier spricht man allgemein von der Peyronie-Krankheit. Dabei f\u00fchrt eine Gewebeverdickung zu einer Kr\u00fcmmung des Gliedes im erigierten Zustand. Peyronie ist ein sehr komplexes Krankheitsbild, eine genaue Diagnose durch einen Arzt kann das Krankheitsbild eingrenzen.<\/p>\n<p>Oftmals verl\u00e4uft die Krankheit unproblematisch und bildet sich in vielen F\u00e4llen von selbst wieder zur\u00fcck. Betroffene leiden jedoch unter teils starken Schmerzen, was eine Behandlung umso dringlicher macht. Dar\u00fcber hinaus k\u00f6nnen sich die Symptome auch verschlimmern und letztlich zu einer erektilen Dysfunktion f\u00fchren. Je fr\u00fcher die Krankheit also diagnostiziert werden kann, desto h\u00f6her sind die Genesungschancen. Da die Krankheit massive Auswirkungen auf die gewohnte Lebensqualit\u00e4t haben kann, sollte im Zweifel nicht gez\u00f6gert, sondern ein Facharzt aufgesucht werden. Mittels Ultraschall l\u00e4sst sich eine Peyronie-Krankheit eindeutig feststellen. Am h\u00e4ufigsten Betroffen sind M\u00e4nner zwischen 40 und 60 Jahren.<\/p>\n<h2>Ursachen<\/h2>\n<p>Das Krankheitsbild an sich soll bereits seit der Antike bekannt sein, erstmals schriftlich erw\u00e4hnt wurde es 1734 von einem Arzt am Hofe des K\u00f6nigs Ludwig XV. Die eigentliche Penisverkr\u00fcmmung ist dabei jedoch nicht die Ursache der Krankheit, sondern eine Folgeerscheinung mehrerer m\u00f6glicher Ausl\u00f6ser. Zu Beginn der Krankheit kommt es meist zu einer Entz\u00fcndung am Penis, welche im weiteren Verlauf zur Bildung eines gutartigen Tumors bzw. Plaque f\u00fchrt. Durch diese Gewebeverdickung kann der Schwellk\u00f6rper bei einer Erektion nicht mehr vollst\u00e4ndig ausdehnen, infolge dessen kann der Penis sich bis zu 90 Grad kr\u00fcmmen. Die genauen Ursachen der Peyronie-Krankheit sind bis heute nicht in G\u00e4nze gekl\u00e4rt, oft geht man von genetischen, immunologischen, infekti\u00f6sen aber auch toxischen Ursachen aus.<\/p>\n<h2>Welche Behandlungsm\u00f6glichkeiten gibt es?<\/h2>\n<p>Die meisten Behandlungsm\u00f6glichkeiten zielen auf eine Behandlung der Symptome ab. Sofern sich der Penis nicht von selbst wieder zur\u00fcckbildet, kann meist nur ein operativer Eingriff helfen. Es gibt allerdings auch alternative Behandlungsmethoden, etwa medizinische Expander wie den <a href=\"https:\/\/www.penimaster.de\/\">Penimaster<\/a>. Mit einem solchen Expander kann der Penis stimuliert werden und physiologisch sachgerecht gedehnt werden. Bei der Verwendung eines solchen Expanders \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum kann der Penis wieder begradigt werden. Die Wirksamkeit entsprechender medizinischer Ger\u00e4te ist nachgewiesen, es ist dennoch ratsam die Verwendung zusammen mit einem Arzt abzusprechen. <a href=\"https:\/\/onlinelibrary.wiley.com\/doi\/abs\/10.1111\/bju.14602\">In folgender Studie<\/a> kann man sich \u00fcber die Wirksamkeit von medizinischen Expandern informieren.<\/p>\n<p>Wie bei jeder Erkrankung gilt es auch die Peyronie-Krankheit in einem m\u00f6glichst fr\u00fchen Stadium zu erkennen, wenn es um eine effektive Behandlung geht. Je fr\u00fcher dies geschieht, desto eher l\u00e4sst sich ein operativer Eingriff vermeiden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>ANZEIGE &#8211; Probleme oder Krankheiten unter der G\u00fcrtellinie sind f\u00fcr die meisten M\u00e4nner noch immer ein Tabuthema. \u00dcber Peniserkrankungen wird nur selten gesprochen und betroffene scheuen sich h\u00e4ufig vor einem Gang zum Arzt. 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