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Ein frohes Fest – wie ist das realisierbar?

Die Kinder fiebern schon lange Weihnachten entgegen, die Erwachsenen rennen seit Wochen durch die Geschäfte und suchen nach den passenden Geschenken und die lieben Verwandten freuen sich darauf, endlich wieder einmal die ganze Familie zu sehen. Überall wünschen wir uns gegenseitig ein Frohes Fest – doch wie können wir es schaffen, das die Feiertage wirklich froh und besinnlich werden? In der Realität erleben viele Familien alles andere als ein schönes Fest. Da zanken sich die Kinder, weil der eine mehr Geschenkpäckchen öffnen darf als der andere, der Gänsebraten ist mal wieder viel zu fett und schlägt Onkel Max auf die Galle, der Christbaum verliert schon seine Nadeln und Oma Ulrike stöhnt, das früher doch alles viel besser war. Oh du fröhliche…

Ein sicherer Garant, um Weihnachten gegen den Baum zu fahren, ist eine zu hohe Erwartungshaltung. Das Essen muss wie im 5-Sterne-Hotel schmecken, die Familie hat sich selbstverständlich zu vertragen und die lieben Kleinen sollen sich benehmen wie zu Großmutters Zeiten in der Bibelstunde. Das kann nur schief gehen! Sehen Sie das Ganze etwas lockerer und besinnen Sie sich auf das Eigentliche zu diesem Fest. Das ist nicht der Braten und auch nicht der top geschmückte Tannenbaum. Es sind auch nicht die streifenfrei geputzten Fenster oder der Zwang, dass selbst die Kleinsten in Festtagsmode gesteckt werden müssen. Viel wichtiger als all das ist ein fröhliches Beisammensein, bei dem jeder die kleinen Ecken und Kanten des anderen versucht zu akzeptieren. Selbst wenn Weihnachten das Familienfest schlechthin ist – es bedeutet nicht, dass über die Feiertage alle aus der Familie alles zusammen unternehmen müssen. Da darf durchaus der Junior mal mit dem Papa zum Eislaufen gehen oder die Kleine bei der Oma das stricken lernen. Machen Sie sich frei von jeglichen Vorgaben und gestalten Sie das Fest der Feste so, wie Sie es sich als Familie wünschen.

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