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Meditieren lernen

Yoga

In unserer westlichen Welt geht es vielfach recht stressig zu. Hektik und Zeitnot bestimmen unseren Alltag und die fehlende Entspannung wirkt sich negativ auf Körper und Seele aus. Meditation kann dann eine Lösung sein, um das innere Gleichgewicht wieder zu erlangen.

Vorträge oder Kurse bieten Raum zum schnuppern

Meditation ist nicht gleich Meditation. Wer sich näher mit der Thematik beschäftigen möchte, der tut gut daran, verschiedene Tagesseminare zu besuchen oder entsprechende Vorträge anzuhören. So ist es möglich, die verschiedensten Meditationstechniken kennenzulernen und ganz in Ruhe zu probieren, mit welcher Methode man selbst gut zu Recht kommt. Für Menschen, welche ganz intensiv in die Meditation einsteigen möchten, empfiehlt sich ein mehrtägiges Meditationsseminar. Das schöne daran: hier ist man unter Gleichgesinnten und der Tapetenwechsel erleichtert es enorm, Abstand vom Alltag zu finden und eine tiefe Entspannung zu spüren.

Meditieren – aber bitte ohne Druck!

Meditieren ist keine sportliche Leistung, bei der es darauf ankommt, Bestwerte zu erzielen. Wer den Weg in die Entspannung mit zu viel Ehrgeiz angeht, der hat eigentlich schon verloren. Vielmehr lernt man die Kunst der inneren Versenkung nur ganz allmählich – hier gilt sozusagen: der Weg ist das Ziel. Nur wer sich nicht unter Erfolgsdruck setzt, der kann in einen Zustand gelangen, in dem er immer gelöster und entspannter wird. Und Druck haben wir im Alltag schon genug, daher sind wir ja auf der Suche danach, diesen abzubauen.

Kleine Auszeiten

Wer nun glaubt, dass er für die Meditation täglich enorm viel Zeit investieren muss, der irrt. Schon 10 Minuten reichen aus, um in sich zu kehren und einen tiefen inneren Frieden zu spüren. Natürlich gelingt dies nicht auf Anhieb und gerade in der ersten Zeit stören häufig alle möglichen Gedanken die Entspannung. Doch mit der Zeit werden auch Sie in der Lage sein, sich davon nicht mehr ablenken zu lassen. Wahre Meister der Meditation können immer und überall „abschalten“ – sei es in öffentlichen Verkehrsmitteln, mitten im vollen Kinosaal oder aber in der kurzen Mittagspause im Büro.

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